| moser in Afrika. |
moser in Afrika.Weihnachten mit Christbaum, Sternen, Lebkuchen und Besinnlichkeit? – Fehlanzeige. Bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier sollte es ganz anders zugehen: Afrikanisch!Mit südländischen Klängen, einer lecker-fruchtigen Begrüßungsbowle und köstlich-exotischen Appetizers wurden wir vom Festkomitee empfangen. Das Vorbereitungsteam hatte unsere Arbeitsräume in eine stimmungsvolle Steppenlandschaft verwandelt. Tiger, Elefanten, Zebras und andere Exoten lugten hervor. Kerzen in Straußeneiern und bunt bestickte Kissen und Tücher sorgten dafür, dass wir uns beinahe wie unter der Sonne Afrikas fühlen konnten. Allerdings hatten wir deutlich mehr Hunger als an tropisch-heißen Sommertagen – und das war gut so: Von den Vorspeisen (Taboule, Baba Ganosch, Erdnusssuppe und Straußenspieße…) über die fantastischen Hauptspeisen (Kap-malaiische Bobotie, Rindfleisch mit Preiselbeeren und Äpfeln, Couscous, Geelrijs, Süßkartoffeln mit Ananas und Schinken…) bis hin zum Dessert (Zimtaprikosen mit Ziegenkäse, Ystervarkies und exotische Früchte) – alles außer gewöhnlich und selbst gekocht! Nach dem Essen ging es dann musikalisch weiter. Und dazu durften wir zwei Gäste begrüßen, die uns afrikanische Rhythmen näher brachten. Zunächst weihte uns Bongo-Profi Chiko in die große Kunst des Bongospiels ein – wer hätte gedacht, dass soviel Rhythmus-Gefühl in uns steckt? – und dann ging es tänzerisch weiter: Joseph Sonkoue aus Kamerun führte uns rituelle Tänze vor und animierte uns zum mittanzen. Später stiegen wir dann auf modernere Beats um und zappelten noch bis spät in die Nacht hinein. Und allen, denen wir den Mund wässrig gemacht haben, sei gesagt: hier kommt eine Auswahl der besten Rezepte zum Nachkochen. Viel Spaß dabei! |